Aktuelle Messwerte 02.09.2010

pH-Wert: 8,53
alkalische Reserve: 1,8% CaCo3/kg
Verfestigung: 30%

Die Entwicklung und Optimierung des Bückeburger Verfahren nimmt seit 1968 unaufhaltsam ihren Lauf.

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Meilensteine

Von der Entwicklung des Bückeburger Verfahrens bis zur innovativen Massenkonservierung und Massenspeicherung schriftlichen Kulturguts

 

2010 – Oktober

  • Inbetriebnahme der Buchentsäuerungsanlage BoCo1 in Brauweiler

2010 – September

  • Einweihung der Buchentsäuerungsanlage BoCo1 in Brauweiler

2010 – Juni

  • Angebot von Handelswaren für Restauratoren, Bibliotheken und Archive

2010 – April

  • Entwicklung des Newspaper-CP-Verfahrens
  • Aufbau einer Digitalstrecke mit Auflicht-Scanner
  • Abschluss des Ausbaus der GSK mbH zum Systemanbieter für den Erhalt und die Sicherung schriftlichen Kulturguts
  • Unterstützung der Fachtagung »Von der Hand zur Maschine – Sachstand und Perspektiven moderner Konservierungsmöglichkeiten von Archiv- und Bibliotheksgut« des Landschaftsverbandes Rheinland am 22./23. April in Brauweiler

2010 – Februar/März

  • Einrichtung eigener Prüf- und Entwicklungslabors
  • Einführung der neuen kompakten Entsäuerungsanlage CM 3000

2010 – Januar

  • Entwicklung einer neuen Buchentsäuerungsanlage in Zusammenarbeit mit der Hochschule Hannover

2009 – Dezember

  • Aufbau von Vertriebspartnerschaften in Polen mit den Gebieten Baltikum und Russland, in Tschechien mit den Gebieten Ungarn und Slowakei sowie in Vietnam mit Singapur
  • Steigerung der Effizienz auf 11 Millionen Blatt pro Jahr

2009 – November

  • Einrichtung des Forschungskompetenzlabors »Bestandserhaltung« am Fachbereich für Verfahrens- und Prozesstechnik der FH Hannover

2009 – Oktober

  • Kooperationspartnerschaft mit der MAB Maschinen- und Anlagenbau GmbH zur Entwicklung der neuen Kompaktanlage CM3000

2009 – Juni

  • Übernahme der Neschen Archivzentren, der Konservierungsverfahren und Technologien durch die hierfür gegründete GSK – Gesellschaft zur Sicherung von schriftlichem Kulturgut mbH

2008

  • Aufbau der Mikroverfilmung im Archivzentrum Berlin in Zusammenarbeit mit der MIK-Center GmbH

2007

  • Einführung von Foliiermaschinen
  • Aufbau und Installation der neuen Konservierungsanlage CoMa5 in Brauweiler
  • Integration von schwerbehinderten Mitarbeitern

2004

  • Umzug des Archivzentrums von Bückeburg nach Brauweiler und Installierung der CoMa4

2002

  • Auslieferung der ersten Serie der kompakten Kleinanlage C 900 für die Konservierung vor Ort

2001

  • Aufstellung und Erprobung der 1-Bad-Anlage CoMa3 in den Räumen des Bundesarchivs in Dahlwitz-Hoppegarten
  • Verringerung der Maschinendurchlaufzeit auf ca. 7 Minuten pro Blatt
  • Das Archivzentrum Berlin in Dahlwitz-Hoppegarten nimmt im Oktober seine Arbeit auf

1998

  • Die neue Konservierungsanlage wird in Betrieb genommen, Beginn der blattweisen Massenrestaurierung nach dem »Bückeburger Verfahren«

1997

  • Konzeption der neuen Konservierungsanlage CoMa2 zur Fixierung und Leimung / Entsäuerung im 2-Bad-Verfahren
  • Leistung der CoMa2: ca. 450.000 Blatt im Jahr
  • Maschinendurchlaufzeit CoMa2: ca. 19 Minuten pro Blatt

1996

  • Gründung der Neschen Archivzentren und Beginn der Konservierungsarbeiten
  • Leistung der CoMa1: ca. 20.000 Blatt im Jahr
  • Maschinendurchlaufzeit CoMa1: ca. 37 Minuten pro Blatt

1994

  • Beginn des Probebetriebs der Conservation Machine One (CoMa1)

1992

  • Aufbau einer Pilotanlage zur Einzelblattentsäuerung im wässrigen Medium als 3-Bad-Anlage (Fixierung / Entsäuerung / Verfestigung) im Staatsarchiv Bückeburg

1987

  • Die Papiertechnische Stiftung München (PTS) wird beauftragt, ein maschinelles Konservierungsverfahren zu entwickeln

1968

  • Das Staatsarchiv Bückeburg wird beauftragt, neue Restaurierungsmethoden und rationelle Verfahren für die Massenrestaurierung hochwassergeschädigter Archivalien zu entwickeln